Wärmetauscher bleiben kalkfrei

Wärmetauscher bleiben kalkfrei mit der elektronischen Kalkschutztechnologie!

Ein Beispiel: Das AWO Seniorenzentrum in Sauerlach (Bayern).

Status: 68 stationäre Pflegeplätze sowie verschiedene Tageseinrichtungen (Wasserhärte: über 16 ° d.H.)

Erfahrungsbericht von Herrn Erwin Fischer, er ist AWO Haustechniker in zwei Heimen.

H-S: Warum haben Sie sich für den Einbau der Induktions-Kalkschutzanlage entschieden?

Erwin Fischer: Die niedrigen Betriebskosten und die Wartungsfreiheit machten den Einbau attraktiv. Zudem ist es uns wichtig, eine chemiefreie und umweltfreundliche Wasseraufbereitung einzusetzen.

H-S: Seit wann ist die Anlage installiert?

Erwin Fischer: Seit zwölf Monaten.

H-S: Wurden technische Anlagen seit dem Einbau der Kalkschutzanlage überprüft?

Erwin Fischer: Wir öffneten gerade jetzt den Wärmetauscher im Sauerlach und in einem vergleichbaren Gerät in einem anderen Standort. Die Ergebnisse waren eindeutig, die Zuleitungen frei von Kalk, im Gerät selbst lagen kleine Reste von krümeligem, lockerem Kalk vor, der sich zwischen den Fingern zerbröseln ließ. Früher musste der Wärmetauscher einmal jährlich gereinigt werden. Der Vergleichs- Wärmetauscher, den wir ohne Kalkschutz laufen ließen, hatte harte Kalkplatten und war entsprechend verstopft. Unsere Ergebnisse sind so gut, dass ich von dem Gerät schwärme!

H-S: Welche Auswirkungen und Resonanzen hat die Nutzung der Induktions-Kalkschutztechnologie auf Ihren Betrieb?

Erwin Fischer: Im vergangenen Jahr hatten wir keinerlei Probleme mit dem Gerät, es musste nicht gewartet werden - es läuft. Die Einsparungen der Reinigungs- und Energiekosten können wir derzeit allerdings noch nicht beziffern.

H-S: Würden Sie die elektronische Kalkschutztechnologie weiterempfehlen?

Erwin Fischer: Ich empfehle die Technologie ausdrücklich und jederzeit meinen Kollegen, sie können mich gerne anrufen!

(Kontakt Erwin Fischer, Telefon: 08104 - 889331)
Stand: 12/2017

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